Wir wissen, wie wir handeln wollen. Unter Druck übernimmt trotzdem der Autopilot. mondayLAB arbeitet an der Stelle dazwischen — in eurem Alltag, vor, während und nach dem Meeting.
Für Teams und Führungskräfte, bei denen der Reaktionsmodus unter Druck übernimmt — mit Folgen, die im Nachgang korrigiert, nachverhandelt oder als Eskalation aufgefangen werden müssen.
Jemand sagt etwas. Die Antwort kommt sofort.
Erst danach wird klar, was gesagt wurde.
Zustimmung, obwohl innerlich ein Nein steht.
Der Druck war unangenehmer als der Widerspruch.
Du weißt, wie es besser gewesen wäre.
Aber im Moment selbst — war da kein Raum.
Im Einzelnen kaum sichtbar. Im Team wird es zum Muster.
Wir können noch so viel über Führung, Kommunikation oder Resilienz lernen. Entscheidend ist, ob wir im richtigen Moment darauf zugreifen können.
Es fehlt nicht am Willen. Es fehlt am Moment. Zwischen Wissen und Tun liegt eine Sekunde. Sie verschwindet nicht – je größer der Druck, desto öfter kommt sie wieder. Es mangelt selten am Können. Die eigentliche Frage ist, ob wir uns auch dann noch steuern können, wenn die Last wächst und Entscheidungen zählen.
Selbststeuerung ist genau diese Fähigkeit: unter Druck bewusst zu handeln, bessere Entscheidungen zu treffen und klar zu kommunizieren. Sie ist die Grundlage, auf der Resilienz, Führung und Kommunikation erst wirksam werden.
So läuft ein Beobachtungsauftrag im Alltag. Tipp aufs Handy und teste selbst.
Modul 1 · Ebene 01
Ein Beispiel-Auftrag, etwa 30 Sekunden.
Sie misst in vier Phasen, wie ihr unter Druck reguliert. Das Ergebnis ist euer SELF Report als IST-Zustand, eine Momentaufnahme, die ihr auch eigenständig nutzen könnt.
Aus den Einzelergebnissen entsteht ein anonymisiertes Teambild, eine gemeinsame Arbeitshypothese, worauf das Team zwölf Wochen achtet. Kein Urteil über das Team.
Jede Person beginnt mit der eigenen Standortbestimmung.
Die Ergebnisse werden anonymisiert zusammengeführt. Es öffnet eine gemeinsame Frage: Worauf sollten wir in den nächsten zwölf Wochen achten?
Die Antwort wird für zwölf Wochen zur gemeinsamen Arbeitshypothese.
Schematische Darstellung, keine echten Werte. Erhoben werden einzelne Personen; das anonymisierte Teambild dient als gemeinsame Arbeitshypothese.
Selbstführung über Wochen vertiefen, mit wöchentlichen Beobachtungsaufträgen, persönlicher Reflexion und 1:1-Begleitung.
Jede:r startet mit dem eigenen SELF Report als IST-Zustand.
Wöchentliche Beobachtungsaufträge, eine 1:1-Session pro Modul und Live-Elemente. Weniger als eine Stunde pro Woche.
Aus der Momentaufnahme wird ein Verlauf: wo es begann und was sich bewegt hat.

„Den Moment um 17:48 Uhr kenne ich von innen — und als Psychologin von außen. Zwischen Wissen und Tun liegt eine Sekunde. Was zählt, ist, sie im Moment selbst zu bemerken und anders zu steuern. Darauf baut alles andere auf."
Psychologin M.Sc. · B.Sc. Wirtschaftspsychologie · Systemischer Coach, DBVC- & ICF-zertifiziert · Dozentin für Sozialpsychologie · selbstständig seit 2022
mondayLAB kommt nicht vom Schreibtisch, sondern aus der Arbeit mit Menschen, die alles mitbrachten: Wissen, Erfahrung, Willen. Und trotzdem übernahm unter Druck der Reaktionsmodus — nicht aus Mangel, sondern weil Selbststeuerung nirgends gelehrt wird. Genau dafür ist mondayLAB da.
Wir machen sichtbar, was im Alltag oft verborgen bleibt: die Muster, Fortschritte und Veränderungen, die sich über Wochen und Monate der Begleitung entwickelt haben.

„Hätte ich gewusst, wie sehr mir das Format hilft, hätte ich es in meiner Hochphase im Februar gemacht, der Phase, in der ich für nichts Zeit hatte."Teilnehmer SELFLEAD
Wie könnte das bei euch aussehen?Ich treffe in Drucksituationen deutlich bewusstere Entscheidungen und gehe sowohl mit mir selbst als auch mit meinem Umfeld klarer und souveräner um. Meine persönlichen Triggerpunkte kenne ich heute wesentlich besser und kann sie gezielt reflektieren. Gerade in meinem Job, der mit viel Verantwortung und hohem Druck verbunden ist, hilft mir das, besonnener zu handeln und bessere Entscheidungen zu treffen.
Für mich hat sich vor allem verändert, dass ich schon in der Situation selbst merke, was gerade passiert und direkt überlegt reagiere. Neulich auf einer Messe haben sich Mitarbeiter nicht korrekt verhalten: Ich habe es sofort angesprochen und unterbunden, statt es laufen zu lassen und erst zu spät einzugreifen. Früher hätte ich in so einem Moment eher gezögert oder impulsiv reagiert. Jetzt kann ich das, was gerade abläuft, schneller einordnen und sauber darauf eingehen.
Ich habe gelernt, nicht immer sofort (re)agieren zu müssen. Ich lasse mir inzwischen mehr Zeit zwischen dem äußeren Reiz und meiner Reaktion darauf und nutze diesen Raum aktiv, um mein Verhalten zu steuern. Vorher habe ich öfters auch mal impulsiv und aus dem Affekt heraus direkt reagiert. Heute fühle ich mich gelassener, weil ich mir diese bewusste Reiz-Reaktions-Pause erlaube.
Ein interaktiver Vortrag über den Moment unter Druck, in dem sich entscheidet, ob wir reagieren oder handeln.
Statt über Selbststeuerung zu sprechen, machen wir sie individuell erlebbar, an einer konkreten Situation aus dem eigenen Arbeitsalltag.
Klarer entscheiden unter Druck · Souveräner in Verhandlungen · Raus aus dem Reaktionsmodus · Bewusster Entscheidungen treffen
Vortrag anfragenDie Standortbestimmung ist der erste Schritt und liefert eine konkrete Grundlage für das weitere Vorgehen.
Für Teams — oder Talente, Expert:innen und Führungskräfte.
Standortbestimmung anfragen