mondayLAB · Carina Seyfried · Nelkenstraße 9 · 76135 Karlsruhe
Stand: 2026
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen Carina Seyfried, mondayLAB, Nelkenstraße 9, 76135 Karlsruhe (nachfolgend „Anbieterin“) und ihren Kunden über die nachstehend beschriebenen Leistungen.
(2) Diese AGB gelten ausschließlich gegenüber Unternehmern im Sinne des § 14 BGB, juristischen Personen des öffentlichen Rechts und öffentlich-rechtlichen Sondervermögen. Ein Vertragsschluss mit Verbrauchern über diese Leistungen erfolgt nicht.
(3) Die Leistungen werden ausschließlich auf Grundlage dieser AGB erbracht. Abweichende oder entgegenstehende Geschäftsbedingungen des Kunden werden nicht Vertragsbestandteil, auch wenn die Anbieterin ihnen nicht ausdrücklich widerspricht.
(4) Es gilt die jeweils bei Vertragsschluss aktuelle Fassung dieser AGB.
(1) Gegenstand des Vertrages können insbesondere folgende Leistungen sein:
(2) Der jeweils konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem individuellen Angebot der Anbieterin. Diese Aufzählung ist nicht abschließend.
(3) Die Leistungen der Anbieterin sind Dienstleistungen. Die Anbieterin schuldet die fachgerechte und sorgfältige Durchführung der vereinbarten Leistung, nicht jedoch einen bestimmten Erfolg, insbesondere keinen bestimmten Entwicklungs-, Verhaltens- oder Geschäftserfolg.
(4) Die Leistungen dienen der beruflichen Reflexion, Entwicklung und Selbststeuerung. Sie stellen ausdrücklich keine Heilbehandlung, Psychotherapie, medizinische oder heilkundliche Beratung dar und ersetzen keine solche. Die Inanspruchnahme entsprechender Hilfe obliegt dem Kunden bzw. den teilnehmenden Personen in eigener Verantwortung.
(1) Der Kunde stellt über die von der Anbieterin bereitgestellten Kontaktwege eine unverbindliche Anfrage. Auf dieser Grundlage unterbreitet die Anbieterin ein konkretes Angebot in Textform (z. B. per E-Mail).
(2) Der Vertrag kommt zustande, wenn der Kunde das Angebot in Textform annimmt oder die Anbieterin eine Auftragsbestätigung erteilt. Angebote der Anbieterin sind bis zur Annahme freibleibend.
(1) Der Kunde stellt die für die Durchführung erforderlichen Informationen, Unterlagen und Zugänge rechtzeitig und vollständig bereit und benennt eine verantwortliche Ansprechperson.
(2) Der Kunde stellt sicher, dass die teilnehmenden Personen für die vereinbarten Termine und Aufgaben in angemessenem Umfang freigestellt sind und über die erforderlichen technischen Voraussetzungen für digitale Formate verfügen.
(3) Kommt der Kunde seinen Mitwirkungspflichten nicht rechtzeitig nach, verlängern sich vereinbarte Fristen angemessen. Mehraufwand, der der Anbieterin hierdurch entsteht, kann gesondert nach Aufwand berechnet werden.
(1) Termine werden einvernehmlich vereinbart. Die Anbieterin führt die Leistungen in eigener fachlicher Verantwortung durch und kann sich hierbei geeigneter Dritter bedienen.
(2) Vereinbarte 1:1-Sessions können bis 48 Stunden vor Beginn kostenfrei verschoben oder abgesagt werden. Bei späterer Absage oder Nichterscheinen wird das auf den Termin entfallende Honorar in voller Höhe fällig.
(3) Für Vorträge und Workshops gilt bei Absage oder Verschiebung durch den Kunden folgende Staffelung, bezogen auf das vereinbarte Honorar:
(4) Storniert der Kunde ein gebuchtes Programm (SELFLEAD, TEAM LAB) vor dessen Beginn, kann die Anbieterin für den reservierten Zeitraum pauschalierten Schadensersatz verlangen: bei Stornierung bis 21 Tage vor Programmstart 30 %, danach bis zum Programmstart 50 % der vereinbarten Vergütung. Nach Programmbeginn bleibt der Vergütungsanspruch für den bereits begonnenen Leistungszeitraum bestehen.
(5) Dem Kunden bleibt der Nachweis vorbehalten, dass der Anbieterin kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist. Der Anbieterin bleibt der Nachweis eines höheren tatsächlichen Schadens vorbehalten.
(1) Es gilt die im jeweiligen Angebot vereinbarte Vergütung. Alle Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer, soweit diese anfällt.
(2) Bei Programmen (SELFLEAD, TEAM LAB) ist, je nach Vereinbarung, bei Vertragsschluss eine Anzahlung in Höhe von 30 % der Auftragssumme zu leisten; der Restbetrag wird mit Programmbeginn fällig. Im Übrigen sind Rechnungen innerhalb von 14 Tagen ab Rechnungsdatum ohne Abzug zahlbar.
(3) Zusätzliche, über den vereinbarten Umfang hinausgehende Leistungen werden nach Aufwand auf Basis des vereinbarten oder üblichen Stunden- bzw. Tagessatzes gesondert vergütet.
(4) Bei Zahlungsverzug ist die Anbieterin berechtigt, Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe zu berechnen. Die Geltendmachung eines weitergehenden Schadens bleibt unberührt.
(1) Programme mit fester Laufzeit (SELFLEAD, TEAM LAB) enden mit Ablauf der vereinbarten Laufzeit. Eine ordentliche Kündigung während der Laufzeit ist ausgeschlossen.
(2) Das Recht beider Parteien zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Bis zum Zeitpunkt der Kündigung erbrachte Leistungen sind zu vergüten.
(3) Kündigungen bedürfen der Textform.
(1) An allen von der Anbieterin erstellten Inhalten, Materialien, Instrumenten, Auswertungen und Berichten (einschließlich des SELF Reports und des Teambildes) stehen der Anbieterin sämtliche Urheber- und Nutzungsrechte zu.
(2) Der Kunde erhält an den ihm überlassenen Auswertungen und Materialien ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht zur internen Verwendung im eigenen Unternehmen für den vertraglich vereinbarten Zweck. Eine Weitergabe an Dritte, Vervielfältigung oder Bearbeitung über den Vertragszweck hinaus bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung der Anbieterin.
(3) Die eingesetzten Instrumente und Methoden verbleiben in jedem Fall bei der Anbieterin.
(1) Beide Parteien behandeln alle ihnen im Rahmen der Zusammenarbeit bekannt gewordenen vertraulichen Informationen und Geschäftsgeheimnisse der jeweils anderen Partei vertraulich. Diese Verpflichtung gilt auch nach Beendigung des Vertragsverhältnisses fort.
(2) Individuelle Ergebnisse einzelner teilnehmender Personen werden vertraulich behandelt. In das Teambild fließen Ergebnisse ausschließlich in anonymisierter, zusammengeführter Form ein.
(3) Die Anbieterin verarbeitet personenbezogene Daten nach den Vorgaben der Verordnung (EU) 2016/679 (DSGVO). Soweit die Anbieterin im Auftrag des Kunden personenbezogene Daten teilnehmender Personen verarbeitet, schließen die Parteien einen Vertrag über Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO.
(1) Die Anbieterin haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer Pflichtverletzung der Anbieterin oder ihrer Erfüllungsgehilfen beruhen, sowie für Schäden, die auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen.
(2) Bei einfach fahrlässiger Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Kardinalpflicht) ist die Haftung auf den vertragstypischen, bei Vertragsschluss vorhersehbaren Schaden begrenzt. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf.
(3) [Geschäftsentscheidung – Default eingesetzt, bei Bedarf anpassen:] Die Haftung nach Absatz 2 ist der Höhe nach auf die vereinbarte Vergütung des betreffenden Auftrags begrenzt.
(4) Im Übrigen ist die Haftung für einfache Fahrlässigkeit ausgeschlossen.
(5) Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten entsprechend zugunsten der gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen der Anbieterin. Eine zwingende gesetzliche Haftung, insbesondere nach dem Produkthaftungsgesetz, bleibt unberührt.
Die Anbieterin ist berechtigt, den Kunden nach vorheriger Abstimmung als Referenz zu nennen. Ohne gesonderte Zustimmung des Kunden erfolgt keine Nennung.
Ereignisse höherer Gewalt sowie sonstige unvorhersehbare, von der Anbieterin nicht zu vertretende Umstände, welche die Leistung wesentlich erschweren oder vorübergehend unmöglich machen, berechtigen die Anbieterin, die Leistung um die Dauer der Behinderung zuzüglich einer angemessenen Anlaufzeit hinauszuschieben.
(1) Änderungen und Ergänzungen des Vertrages sowie Nebenabreden bedürfen der Textform.
(2) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
(3) Ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit diesem Vertrag ist Karlsruhe, soweit der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist.
(4) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.